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Fusspflege - Kosmetik - Parfümerie - Boutique  
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Medizinische Fusspflege(staatl. anerkannt)

Das Thema medizinische Fusspflege ist schon lange kein Thema mehr, das man hauptsächlich bei älteren Leuten findet. Denn wußten Sie, dass ca. vier Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik an Nagelpilz leidet? Oder dass rund jeder Dritte schon einmal unter einem Hühnerauge oder einem eingewachsenen Nagel zu leiden hatte? Leider führen die Füsse in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Außenseiterdasein. Der Zentralverband der Medizinischen Fusspfleger Deutschlands e.V. (ZFD) weiß um diese Tatsache und steht mit seinen rund 3.000 gut ausgebildeten Mitgliedern für alle Belange rund um die Medizinische Fusspflege zur Verfügung. Als größte Berufsvertretung im Bundesgebiet bietet der Verband nicht nur Hilfe bei akuten Fällen sondern kümmert sich auch um eine Reihe von wichtigen Vorsorgemaßnahmen. lnsbesondere Risikogruppen wie Diabetiker, Rheumatiker oder Menschen, die unter Durchblutungsstörungen leiden oder Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen müssen, sollten regelmäßig einen Medizinischen Fusspfleger (ZFD) aufsuchen. So können in den meisten Fällen Fusserkrankungen frühzeitig erkannt, fachmännisch behandelt oder gar vermieden werden. Der Beruf des medizinischen Fusspflegers ist ein nichtärztlicher Heilberuf bzw. ein Medizinischer Assistenzberuf. Er arbeitet unterstützend und ergänzend auf dem Gebiet der Dermatologie und Orthopädie. In seinem Arbeitsfeld finden sich Tätigkeiten aus dem Gebiet der Heilkunde, die von Ärzten nicht bzw. nicht mehr ausgeführt werden.
Ratgeber für Diabetiker
Patienten mit Diabetes müssen ganz besonders auf ihre Beine und Füsse achten. Denn dort ist das Schmerzempfinden aufgrund der diabetischen Nervenschädigung oftmals als erstes geschwächt. Druckstellen oder kleinere Verletzungen am Fuss werden nicht rechtzertig bemerkt und können für die Patienten schwerwiegende Folgen haben. Darüber hinaus heilen die Wunden beim Diabetiker langsamer. Somit sind Verletzungen mit ganz besonderer Vorsicht zu behandeln. Achten Sie in der Praxis Ihres Fusspflegers auf die Mitgliedschaft im Zentralverband der Medizinischen Fusspfleger Deutschlands e.V. . So können Sie sicher gehen, dass Sie sich in den Händen qualifizierter, gut ausgebildeter Spezialisten befinden. Der Verband stellt an seine Mitglieder höchste Anforderungen an Fachkenntnis und Hygiene. Scheuen Sie sich nicht nach der Mitgliedschaft zu fragen - schließlich geht es um Ihre Gesundheit! Ihr Medizinischer Fusspfleger sollte neben einer fundierten Ausbildung auch über  ausreichende Kenntnisse, wie zum Beispiel über Entstehung und Spätfolgen des Diabetes verfügen. Achten Sie bei der Behandlung darauf, dass Ihr Fusspfleger die wichtigsten Hygienemaßnahmen vornimmt. Schauen Sie sich jeden Tag Ihre Füsse an. Am besten nehmen Sie einen Spiegel zu Hilfe, dann können Sie Ihre Füsse genauer betrachten. Achten Sie auf die Zehenzwischenäume - gibt es eventuell Anzeichen für Verletzungen, Rötungen oder Hühneraugen? Vorsicht bei kleinen Einrissen. Sie können Eingangspforten für Pilze und Bakterien sein. Tägliche Kontrolle ist unbedingt notwendig; einerseits zur Vorsorge, andererseits um im Bedarfsfall rechtzeitig die Hilfe eines Arztes oder Medizinischen Fusspflegers in Anspruch nehmen zu können. Hygiene ist die wichtigste Voraussetzung, um sich vor Infektionen zu schützen. Darum waschen Sie Ihre Füsse regelmäßig. Ein Fussbad sollte maximal 5-7 Minuten dauern, und die Wassertemperatur darf nicht mehr als 38 C betragen. Überprüfen Sie die Temperatur am besten mit einem geeichten Badethermometer.

 
 

 

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